Skript und Introvision

Einschränkungen und Blockaden überwinden

Um zu verstehen, wie es zu Verhaltensmustern kommt, die sich durch die ganze Lebensgeschichte ziehen und die von außen betrachtet oft gänzlich unverständlich scheinen, ist das Konzept des „Lebensskripts“ aus der Transaktionsanalyse ein wertvolles und hilfreiches Modell. Ein Skript bezeichnet eigentlich das Drehbuch eines Films und ganz ähnlich ist der Begriff auch im psychologischen Zusammenhang zu verstehen. So, wie das Skript eines Stückes dem Schauspieler seine Rolle aufzwingt – er hat keine Berechtigung, selbständig aus dem Schurken den Helden zu machen, sondern muss dem vorgeschriebenen Muster folgen – so sorgt das Lebensskript dafür, dass ein Mensch immer wieder bestimmten Verhaltensmustern folgt. Das geht mit vielen Einschränkungen und inneren Blockaden einher.

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Systemisches Coaching und Introvision

Eine gerade durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass sich systemisches Coaching in Deutschland mehr als in anderen westlichen Ländern großer Beliebtheit erfreut. Während bei uns die systemischen Coaches die Mehrzahl zu bilden scheinen, spielt das systemische Coaching zum Beispiel in Amerika überhaupt keine Rolle. Weshalb sich das so entwickelt hat, entzieht sich meiner Kenntnis, erklärt sich aber vielleicht aus der deutschen Vorliebe für klare Strukturen und weil „systemisch“ so schön nach „systematisch“ klingt?

Wie auch immer, systemisches Coaching hat natürlich auf jeden Fall etwas zu bieten:

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IntrovisionCoaching als zusätzliche Unterstützung für erfolgreiche Führungskräfte

Wer in seinem Beruf erfolgreich ist, denkt für gewöhnlich nicht darüber nach, ob ein IntrovisionCoaching, oder überhaupt irgendeine Form von Coaching, für die eigene Person von Nutzen sein könnte – wozu auch? Man ist schließlich erfolgreich, oder? Man hat alles im Griff, der Laden läuft, die Aufgaben machen Spaß – was sollte ein Coaching da noch verbessern?

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