Fallbericht IntrovisionCoaching

So schnell kann es gehen! Ein Fallbericht über IntrovisionCoaching

Ein junger Berliner IT-Entwickler wurde in der Firma, in der er gerade neu begonnen hatte, von einem erfahrenen älteren Kollegen eingearbeitet. Die Art und Weise, wie dieser Kollege das tat, empfand er allerdings von Beginn an eher verunsichernd. Da er seinen Job trotzdem sehr gut machte, wurde ihm recht bald mehr und mehr Verantwortung übertragen. Das hinderte seinen älteren Kollegen jedoch nicht daran, weiterhin dauernd an ihm herumzumäkeln. Der Ältere kritisierte ständig die Mails seines jungen Kollegen, beurteilte die Telefongespräche, die der Jüngere mit Kunden führte als total unzulänglich, fand seinen Umgang mit allen möglichen Angelegenheiten absolut unzureichend „Das geht so gar nicht!“; „Das könnten Sie doch langsam wissen!“; „So etwas kann man doch Kunden gegenüber nicht sagen!“, „Wie Sie das machen, das ist völlig unmöglich!“.

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Persönliches Feedback erste IntrovisionCoaching Ausbildung.

Als Ulrich Dehner in einem seiner Seminare das erste Mal von Introvision und seinen Erfahrungen erzählte, konnte ich nicht glauben, dass eine „so einfache“ Methode so intensiv wirken könnte.

Erst als eine Kollegin, mir von dem positiven Ergebnis ihrer Introvisionsitzung mit Ulrich berichtete, wurde ich sehr neugierig. Alle Ihre Hemmnisse im Umgang mit schwierigen Kritikgesprächen waren nachhaltig nach nur einer Sitzung aufgelöst und sie konnte diese vollkommen frei und ohne negative Gefühle führen.

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Anwenderbericht zur Introvision

Ich habe Introvision in einer zweitägigen Einführungsveranstaltung kennen gelernt und dann in einer Einzelsitzung vertieft. Das faszinierende daran ist, wie effektiv die Methode ist. Mit wenigen, zum Teil nur einer Sitzung, können Themen gelöst werden, die kognitiv erkannt und verstanden und nicht gelöst wurden. Meine Erfahrung ist, dass die rationale Einsicht einen Aha-Effekt verleiht und im ersten Moment eine Erleichterung. Denn mein Kopf hat endlich einen Grund, warum ich in manchen Situationen so reagiere und nicht anders. Nur in der Situation selbst geholfen, hatte mir diese rein verstandesmäßige Einsicht nicht.

Der Ansatz der Introvision hilft mir tatsächlich in der Situation anders – selbstbestimmt statt unwillkürlich – reagieren zu können. Situationen haben nicht mehr den Charakter eines „roten Knopfes“, den Dritte bzw. bestimmte Wahrnehmungen jederzeit auslösen können. Ich übe nun seit zwei Wochen täglich 15 min. und erlebe deutlich mehr Gelassenheit. Schon nach der ersten Sitzung bekam ich von meinem Umfeld Rückmeldungen wie: „Du strahlst so“, „Du wirkst viel souveräner“, „Egal, was Du tust, es scheint Dir gut zu tun“.

In Teamentwicklungen und Führungsworkshops sprechen mich Teilnehmer immer wieder an, dass das Belastende in fordernden Zeiten oder angespannten Situationen sei, dass sie wie fremdgesteuert agierten. Das würde die Zusammenarbeit bzw. die Besprechungskultur belasten. Unkontrollierter Stress. Auch hier kann Introvision helfen, d.h. die Methode ist meines Erachtens im Businessbereich essentiell und kann wesentlich zur Kultur beitragen. Findet die Methode einen breit gestreuten Einsatz, kann sie einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag leisten i.S. eines friedfertigeren und reiferen Umgangs.

Andrea M.
Personal- und Organisationsentwicklerin