Fallbericht: IntrovisionCoaching

Die Klientin, eine Frau in den Fünfzigern, bat dringend um eine Termin. Sie hatte die Gelegenheit, einen großen Schritt in ihrem Leben zu tun, dazu brauchte sie jedoch Mut, Mut, der ihr im Moment noch abging. Sie hatte sich in ihrem Job, dem sie von zu Hause aus nachging, seit ihre Kinder erwachsen waren, so gut bewährt, dass ihr Arbeitgeber sie weiter aufbauen und fördern wollte. Dazu sollte sie einen zweitägigen Kongress in einer weit entfernten Stadt besuchen.

Sie wünschte sich einerseits sehnlichst, das zu machen, hatte jedoch andererseits große Panik davor, da sie sich schon seit Jahren nicht mehr allein aus dem Haus traute.

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Introvision und Transaktionsanalyse ergänzen sich ideal

Im IntrovisionCoaching kann es vorkommen, dass es für Coach und Klienten schwierig ist, den richtigen Satz herauszufinden, den Satz, der imstande ist, beim Klienten genau die inneren Alarme auszulösen, die sein Problem konstituieren. Dieser den Imperativ bedrohende Satz ist bei der Arbeit mit Introvision aber das A und O – ohne den richtigen Satz geht sie ins Leere.

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Fallbericht IntrovisionCoaching

So schnell kann es gehen! Ein Fallbericht über IntrovisionCoaching

Ein junger Berliner IT-Entwickler wurde in der Firma, in der er gerade neu begonnen hatte, von einem erfahrenen älteren Kollegen eingearbeitet. Die Art und Weise, wie dieser Kollege das tat, empfand er allerdings von Beginn an eher verunsichernd. Da er seinen Job trotzdem sehr gut machte, wurde ihm recht bald mehr und mehr Verantwortung übertragen. Das hinderte seinen älteren Kollegen jedoch nicht daran, weiterhin dauernd an ihm herumzumäkeln. Der Ältere kritisierte ständig die Mails seines jungen Kollegen, beurteilte die Telefongespräche, die der Jüngere mit Kunden führte als total unzulänglich, fand seinen Umgang mit allen möglichen Angelegenheiten absolut unzureichend „Das geht so gar nicht!“; „Das könnten Sie doch langsam wissen!“; „So etwas kann man doch Kunden gegenüber nicht sagen!“, „Wie Sie das machen, das ist völlig unmöglich!“.

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Manager brauchen mentale Fitness

Vorbei die Zeiten, als schwer übergewichtige Manager sich mit Zigarre ablichten ließen, die ihren sicherlich auch vorhandenen Stress eher mit einem guten Cognac zu bewältigen suchten, um dann der damals berüchtigten „Managerkrankheit“ anheimzufallen. Die Berufsgruppe hat daraus gelernt und statt Braten und schwerem Rotwein gibt es heutzutage Fitnessteller und Marathon.

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Start der 5. IntrovisionCoaching Ausbildung in Berlin

Wir starten im November die 5. IntrovisionCoaching Ausbildung in Berlin. Die Ausbildung richtet sich an Coaches, die schon eine Coachingausbildung haben und die Methode IntrovisionCoaching lernen wollen. Die Fortbildung umfasst 3 Bausteine à 2 Tage.

Termine:
Baustein 1: Baustein 2: Baustein 3: 

Preis: 750€ + MwSt pro Baustein

Infos und Anmeldung

Mehr Führungsqualität mit Introvision

Ist doch interessant, dass in dem schönen deutschen Wort Führungskraft die Kraft eine so eminente Rolle spielt – immerhin wird sie der Führung gleichberechtigt beigeordnet.

Da stellt sich natürlich die Frage, was macht (eine) Führungskraft aus? Wenn man die Führungskräfte, die einem im Leben schon begegnet sind, Revue passieren lässt, kommen einem ganz unterschiedliche Typen in den Sinn.

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Persönliches Feedback erste IntrovisionCoaching Ausbildung.

Als Ulrich Dehner in einem seiner Seminare das erste Mal von Introvision und seinen Erfahrungen erzählte, konnte ich nicht glauben, dass eine „so einfache“ Methode so intensiv wirken könnte.

Erst als eine Kollegin, mir von dem positiven Ergebnis ihrer Introvisionsitzung mit Ulrich berichtete, wurde ich sehr neugierig. Alle Ihre Hemmnisse im Umgang mit schwierigen Kritikgesprächen waren nachhaltig nach nur einer Sitzung aufgelöst und sie konnte diese vollkommen frei und ohne negative Gefühle führen.

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Die vier Kategorien innerer Konflikte

Zu einem inneren Konflikt im Sinne der Introvision kommt es immer dann, wenn die Wirklichkeit anders ist, als der Imperativ vorschreibt oder wenn man Angst davor hat, dass genau das passieren könnte. Und immer, wenn der Imperativ in diese Gefahr gerät, wird das intrapsychische Alarmsystem aktiviert. Sämtliche inneren Alarmglocken beginnen laut zu schrillen: „Höchste Gefahr, denn was du unbedingt haben oder unbedingt vermeiden musst, droht schief zu gehen!“ Als Folge erlebt der Mensch eine erhöhte Anspannung, die sich von sehr unangenehmen Gefühlen bis hin zu Angst oder einer echten Panikattacke steigern kann, mit allen damit verbundenen körperlichen Auswirkungen.

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Skript und Introvision

Einschränkungen und Blockaden überwinden

Um zu verstehen, wie es zu Verhaltensmustern kommt, die sich durch die ganze Lebensgeschichte ziehen und die von außen betrachtet oft gänzlich unverständlich scheinen, ist das Konzept des „Lebensskripts“ aus der Transaktionsanalyse ein wertvolles und hilfreiches Modell. Ein Skript bezeichnet eigentlich das Drehbuch eines Films und ganz ähnlich ist der Begriff auch im psychologischen Zusammenhang zu verstehen. So, wie das Skript eines Stückes dem Schauspieler seine Rolle aufzwingt – er hat keine Berechtigung, selbständig aus dem Schurken den Helden zu machen, sondern muss dem vorgeschriebenen Muster folgen – so sorgt das Lebensskript dafür, dass ein Mensch immer wieder bestimmten Verhaltensmustern folgt. Das geht mit vielen Einschränkungen und inneren Blockaden einher.

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Systemisches Coaching und Introvision

Eine gerade durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass sich systemisches Coaching in Deutschland mehr als in anderen westlichen Ländern großer Beliebtheit erfreut. Während bei uns die systemischen Coaches die Mehrzahl zu bilden scheinen, spielt das systemische Coaching zum Beispiel in Amerika überhaupt keine Rolle. Weshalb sich das so entwickelt hat, entzieht sich meiner Kenntnis, erklärt sich aber vielleicht aus der deutschen Vorliebe für klare Strukturen und weil „systemisch“ so schön nach „systematisch“ klingt?

Wie auch immer, systemisches Coaching hat natürlich auf jeden Fall etwas zu bieten:

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IntrovisionCoaching als zusätzliche Unterstützung für erfolgreiche Führungskräfte

Wer in seinem Beruf erfolgreich ist, denkt für gewöhnlich nicht darüber nach, ob ein IntrovisionCoaching, oder überhaupt irgendeine Form von Coaching, für die eigene Person von Nutzen sein könnte – wozu auch? Man ist schließlich erfolgreich, oder? Man hat alles im Griff, der Laden läuft, die Aufgaben machen Spaß – was sollte ein Coaching da noch verbessern?

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Den Imperativ-Alarm-auslösenden Satz finden

Den Imperativ-Alarm-auslösenden Satz finden

Wenn man den Imperativ gefunden hat, der für den Alarm verantwortlich ist, ist das Ziel im IntrovisionCoaching, den Alarm auszulösen, damit der Klient in der Haltung der weiten Wahrnehmung damit sitzen und alle Reaktionen auf der körperlichen, emotionalen und mentalen Ebene erfahren kann, ohne in diese Vorgänge einzugreifen. Grundsätzlich wird der Alarm ausgelöst durch einen Satz, der diesen Imperativ bedroht. Das muss also ein Satz sein, der genau das androht, was laut Imperativ keinesfalls sein darf.

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